Auf dieser Homepage erhalten Sie Informationen über meine künstlerische Arbeit als Regisseur und meine Biographie. Mehr Infos über meine Tätigkeit als Intendant gibt es auf der Homepage www.maldeghem-theater.com. Den Spielplan des Salzburger Landestheaters erreichen Sie unter www.salzburger-landestheater.at
„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“ – lautet eine der berühmtesten Zeilen aus Goethes „Faust“, und so erscheinen Faust und Mephisto als zwei Seiten ein- und derselben Person: ausgehend von der fluiden Identität dieses Duos erzählt die Inszenierung mit Gregor Schulz und Nikola Jaritz-Rudle sowie Leyla Bischoff und Max Paier "die große und die kleine Welt".
Die Entstehung des Lichts: Galapagos und Die Schöpfung
"Drei Stunden lang kreisen die Gedanken um solche Zumutungen der Evolution in der Salzburger Felsenreitschule, drei Stunden ist das so spannend und faszinierend wie erschütternd." - so der Bayerische Rundfunk über das Mehrspartenprojekt "Die Entstehung des Lichts".
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Das Seminarbuch "Rhetorik" von Carl Philip von Maldeghem, Dietmar Till und Andreas Sentker ist im ZEIT Verlag erschienen.
Eine Leseprobe gibt es hier: >> Leseprobe
Mehr Infos zu Seminaren unter folgendem Link:
Zum Jubiläum des Landestheaters hat John von Düffel eine Stück mit dem Titel "Ballhaus" geschrieben, in dem das Theater zum Ort der unbegrenzten Möglichkeiten frei nach Shakespeares Sommernachtstraum wird.
Die Kunst der Versöhnung: Die Spielzeit 2026/2027
Theater ist ein Ort der Versöhnung. In einer Phase, in der immer mehr europäische und weltpolitische Stabilitäten in Auflösung sind, möchten wir einen Raum schaffen, auf dessen Bühne das gemeinsame Erleben und Reflektieren von Spannung und Entspannung, Konflikt und Versöhnung möglich ist.
Erlebnisraum Bühne: Carl Philip von Maldeghem ist Theaterleiter und Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. Credo seiner künstlerischen Arbeit ist es, Leben und Kunst im Erlebnisraum Bühne zu verschränken, und den Gegenwartsbezug sowohl in klassischen als auch in zeitgenössischen Stoffen zu entdecken: „Vividly entertaining and profoundly serious“ so bezeichnet dies „New York Classical Review“.